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AZ9725520683
Sinotruk HOWO
| Attributspezifikation | |
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| Offizieller Name | Gummistützbaugruppe der hinteren Blattfeder |
| Gebräuchliche Namen | Gummiträger, Federkissen, Ausgleichswellen-Gummiauflage |
| OEM-Marke | SINOTRUK (China National Heavy Duty Truck Group) |
| Teilenummer | AZ9725520683 |
| Bauart | Mehrschichtiger Laminataufbau: abwechselnde Schichten aus Stahlplatten und hochdämpfendem Gummi |
| Gummimaterial | Hochwertiger Naturkautschuk (NR) gemischt mit Polybutadienkautschuk (BR) für verbesserte Elastizität und Alterungsbeständigkeit |
| Härte (Shore A) | 65–75 Grad |
| Stahlplattenmaterial | Korrosionsschutzbehandelter Kohlenstoffstahl |
| Bindungsprozess | Die Hochtemperaturvulkanisation sorgt für eine starke Haftung zwischen Gummi und Metall |
| Gewicht | Ca. 2,2 kg – 2,8 kg (variiert leicht je nach Herstellerdichte) |
| Druckbeständige Verformung | ≤ 20 % nach Alterungstest |
| Reißfestigkeit | ≥ 40 kN/m |
| Betriebstemperaturbereich | -40°C bis +70°C (kurzzeitige Einwirkung bis 90°C möglich) |
| Tragfähigkeit | Entwickelt, um dynamischen Belastungen durch voll beladene Hinterachsen standzuhalten (bis zu 13–18 Tonnen) |
| Herkunft | Jinan, Provinz Shandong, China |
Name1
Name2
Bestätigen Sie das richtige Modell: Verwenden Sie das SINOTRUK EPC-System, um die Kompatibilität mit Ihrer VIN/Ihrem Fahrgestell zu überprüfen.
Überprüfen Sie das neue Gerät: Überprüfen Sie es auf Risse, Delaminierung (Gummi löst sich vom Stahl), Schwellungen oder Verformungen.
Montageflächen reinigen: Rost, Schmutz, Öl und altes Dichtmittel sowohl von der Halterung als auch vom Federsitz entfernen.
Tragen Sie kein Fett oder Mineralöl auf, da diese Gummimischungen angreifen.
Hub- und Stützachse: Verwenden Sie Stützböcke oder Hebegeräte – verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf Federn.
Alte Unterstützung entfernen:
Befestigungsschrauben/Muttern lösen und entfernen.
Vorsichtig herausziehen, ohne umliegende Teile zu beschädigen.
Positionieren Sie die neue Gummihalterung (AZ9725520683):
An den Halterungslöchern ausrichten und auf die richtige Ausrichtung achten.
Vermeiden Sie beim Einbau ein Verdrehen.
Verbindungselemente einsetzen:
Installieren Sie Durchgangsschrauben mit Unterlegscheiben und Federscheiben.
Sorgen Sie für eine gleichmäßige Druckverteilung über die Kontaktfläche.
Richtig anziehen:
Schrittweise diagonal anziehen.
Enddrehmoment: Typischerweise 200–250 N·m (genauen Wert gemäß Wartungshandbuch bestätigen).
Endkontrolle:
Ausrichtung und Sitz visuell prüfen.
Fahrzeug langsam absenken und unter Last prüfen.