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Sinotruk HOWO
| Attributbeschreibung | |
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| Teilename | Elektrisches Gaspedal / elektronisches Gaspedal |
| Gebräuchliche Namen | E-TP (Elektronisches Gaspedal), Sensorpedal, Drive-by-Wire-Pedal |
| Funktion | Wandelt den Fußdruck des Fahrers in ein elektrisches Signal um, das an die Motorsteuereinheit (ECU) gesendet wird, um die Kraftstoffeinspritzung und die Motordrehzahl zu regeln |
| Technologietyp | Kontaktloses oder Dual-Potentiometer-Sensordesign (typischerweise Hall-Effekt- oder Widerstandstyp) |
| Signalausgang | Duale analoge Spannungssignale (z. B. 0,3–5 V-Bereich) mit definiertem Verhältnis (z. B. 1:2-Verhältnis) für Sicherheitsredundanz |
| Montageart | Anschraubbare Halterung, montiert unter dem Armaturenbrett auf der Firewall-Seite |
| Kompatibilität | Konzipiert für den Einsatz mit Common-Rail-, EUI- und elektronisch gesteuerten Dieselmotoren |
| Schnittstelle | Mehrpoliger wasserdichter Stecker (normalerweise 4–6 Pins), der mit dem CAN-Bus oder dem Motorkabelbaum des Fahrzeugs verbunden ist |
Name1
Name2
| Parameterspezifikation | Wichtige |
|---|---|
| Betriebsspannung | 5 V (Referenz vom Steuergerät), Stromversorgung über Motorsteuerkreis |
| Ausgangssignalbereich | • Primärer Sensor: 0,3 V (Leerlauf) → 4,8 V (Volllast) • Sekundärer Sensor: Folgt der Proportionalkurve (z. B. das Doppelte des Primärsensors) |
| Signaltyp | Analoger Spannungsausgang (einige Modelle unterstützen Digital-/PWM-Ausgang) |
| Pedalweg (Hub) | Ca. 20°–30° Winkeldrehung (variiert je nach Modell) |
| Widerstandstoleranz | ±1 % bis ±3 % für eine konsistente Reaktion |
| Sensorkonfiguration | Zwei unabhängige Sensoren zur Fehlererkennung und Einhaltung der Sicherheitsvorschriften |
| Schutzklasse | IP67 – Staubdicht und geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen |
| Betriebstemperaturbereich | -40 °C bis +85 °C (-40 °F bis +185 °F) |
| Haltbarkeit | Ausgelegt für über 1 Million Zyklen (Langzeitzuverlässigkeit) |
| Gewicht | Ca. 0,8 – 1,3 kg |
| Materialien | • Gehäuse: Hochfester technischer Kunststoff (ABS/PC-Mischung) • Welle und Gestänge: Edelstahl oder verstärktes Nylon • Dichtungen: NBR oder Silikonkautschuk |
| Rückgabemechanismus | Integrierte Torsionsfeder sorgt für automatische Rückkehr in die Ruhestellung |
⚠️ WARNUNG: Entfernen Sie niemals das alte Pedal, während die Zündung eingeschaltet ist – dies kann zu ECU-Fehlern führen.
Sicher parken und Feststellbremse anziehen.
Zündung ausschalten und Minuspol der Batterie abklemmen.
Warten Sie 2 Minuten, bis sich die ECU-Kondensatoren entladen haben.
Entfernen Sie die untere Armaturenbrettverkleidung in der Nähe der Pedale.
Sorgen Sie für freien Zugang zum Montagebereich.
Machen Sie ein Foto der aktuellen Verkabelung und Verbindung.
Suchen Sie den mehrpoligen Stecker auf der Rückseite des Pedals.
Entriegelungslasche drücken und vorsichtig abziehen.
Überprüfen Sie die Stifte auf Korrosion oder Verbiegung.
Lösen Sie drei bis vier Befestigungsschrauben (normalerweise M6/M8).
Ziehen Sie das Gerät vorsichtig heraus – vermeiden Sie eine Beschädigung umliegender Komponenten.
Setzen Sie das neue Pedal in seine Position ein.
Montagelöcher ausrichten und mit Originalschrauben befestigen.
Drehmoment gemäß Herstellerangabe (~8–10 N·m).
Stecken Sie den elektrischen Stecker fest ein, bis er einrastet.
Verkleidungen wieder anbringen.
Batterie wieder anschließen.
Den Schlüssel auf ON drehen (Motor nicht starten).
Warten Sie 10–30 Sekunden, bis das Steuergerät das neue Pedal erkennt.
Einige Systeme erfordern einen Pedallernvorgang über ein Diagnosetool (z. B. Delphi DTS, KTS, SCN-Codierung).
✅ Probefahrt durchführen:
Überprüfen Sie die gleichmäßige Beschleunigung
Bestätigen Sie, dass die Anzeige „Check Engine“ nicht leuchtet
Überprüfen Sie die Funktionalität des Tempomaten (falls vorhanden).